RÜCKFÜHRUNG

Für das Verständnis, warum eine Rückführung (Reinkarnation) funktioniert, muß man sich einmal die Möglichkeiten überlegen, wie es zur Vorstellung von „früheren Leben“ kommen kann:


1. Es sind reale Reinkarnationen
2. Der Klient zapft während der Rückführung Informationen aus einem „Universal-Wissen“ (das gesamte Wissen des Universums ist zu jederzeit überall vorhanden) ab
3. Er zapft Informationen aus einem sog. genealogischen Wissen ab, also von Wissen, welches ihm von seinen Vorfahren gewissermaßen vererbt wurde
4. Er möchte mit bestimmten Erlebnissen seines Lebens nichts zu tun haben, deshalb projiziert er diese Geschehnisse in eine andere Identität und schickt diese Identität, damit sie ihm nicht zu nahe kommt, in eine Zeit vor seiner Geburt.

  
Sicherlich gibt es noch weitere Erklärungsmodelle, für meine Rückführungen haben sie allerdings immer ausgereicht.

Nun zur Realität des Erzählten. Es ist nicht selten, daß die Klienten erzählen, sie hätten das Gefühl, sie würden alles nur konstruieren. Das ist aber nicht wichtig. In dem Moment, in dem sich auf meine Befragung etwas „aufdrängt“, eine Bild, etwas Gehörtes, Gerüche, Gefühle, hat die Person bereits eine Vorstellung in seinem Unterbewußtsein aufgebaut. Da das Unterbewußtsein in der Regel zwischen Realität und Imagination nicht unterscheiden kann, wird alles wertfrei betrachtet und damit ist es für die betreffende Person (und damit für Dich) bereits Realität.

Manchmal habe ich auch das Gefühl, daß die geschilderten Situationen eher als Metapher anzusehen sind, etwas symbolisches, was sich dann im weiteren Verlauf in einigen Fällen auch zeigt.

Also, kurz zusammengefaßt: Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!

 

 

                                                       LEBEN SIE WOHL?!